

Thx. War garantiert. Just a perfect day ......bis gezz.
Abgesackt ist da nix. Ich nehme an, die Linden sind so gewachsen.
Würde ich in der deutlichkeit niemals unterschreiben, weil der glaube sehr vielen menschen halt und lebensmut schenkt. Man darf einfach nicht den maßstab von uns aufgeklärten „wohlstandskindern“ ansetzen. Wir sehen religion nur noch als gefahr, dass sich gläubige radikalisieren und uns schaden zufügen bzw den wohlstand reduzieren.
natürlich nicht bei medizinisch gebotenen abtreibungen. aber erstens finde ich, dass der schutz ungeborenen lebens zum katholischen glauben passt und nichts abstoßendes hat, und zweitens haben die ärzte als auch die patienten haben ja die wahl. wir alle haben die wahl: glauben ja oder nein. das gibt es nicht überall ohne konsequenzen zu fürchten. darüber sollten wir uns freuen und keine gräben vertiefen.
Update - Dooring:Schwejk hat geschrieben: ↑Do 25. Apr 2024, 16:54 Impressionen aus’m Berliner Kiez:
Des Radlers unerwünschte Situationen:
- Parkendes/haltendes Auto in einer Fahrspur, dessen Fahrer so lange wartet, bis der Radler etwa auf gleicher Höhe zum Überholen/Vorbeifahren ansetzt, dann aber anfährt, so daß es auf die Reaktion des Radlers ankommt, um eine Kollision zu vermeiden. Eine mir sattsam bekannte Situation.
- Dooring, d.h. „blindes“, unvermitteltes Öffnen einer Fahrertür, gegen die ein Radler bei schnellem Fahren metert und dann böse stürzt. Gottlob hatte ich gestern nicht ein hohes Tempo drauf, so daß ich glimpflich davonkam. Ich konnte die Fahrerin kaum beruhigen, so sehr sie sich – fast unter Tränen – entschuldigte. Sie versprach mir, meinen Tipp zu beherzigen, in künftigen Fällen den „holländischen Griff“ zum Türöffnen anzuwenden.
- „Blindes“ Rückwärtsausparken. Dies wurde mir heute zum „Verhängnis“. Ich hatte einen Zacken drauf und prallte gegen die Stoßstange eines kleinen Lieferwagens und wurde vom „Bouncing-Effekt“ und von meinem reaktiven Überreißen des Lenkers auf die andere Straßenseite geschleudert und landete gottlob auf einem bepflanzten Bürgersteig und verfing mich in einem Gebüsch, das den Aufprall abfederte und in dessen Zweigen ich mich verknäulte. Es kam mir lange vor, bis er mir gelang, mich aus der grotesken Situation eines „strampelnden Maikäfers“ – glücklicherweise unverletzt - zu befreien. Mein Rad – Iggy Bock IV. – kam mit einer abgesprungenen Kette davon. Immerhin brauchte ich mich nicht zu bemühen, die Kette wieder einzuhängen. Dazu fühlte sich der Fahrer verpflichtet.