Julian Brandt [19]

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MattiBeuti
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Re: Julian Brandt [19]

#221 Beitrag von MattiBeuti » Di 29. Dez 2020, 14:23

Als Brandt die ersten Spiele für uns gemacht hat, ist sehr stark aufgefallen, wie sehr er den direkten Weg zum Tor gesucht hat. Das kann eine richtig hilfreiche Eigenschaft sein. Wenn man dann bedenkt, dass das Spiel von Favre eher weniger auf den direkten Angriff ausgelegt war, könnte man schon zu dem Schluss kommen, dass sich da 2 Philosophien nicht verstanden haben. Und am Ende sieht sowas dann gerne danach aus, als wenn sich jemand nicht bemüht oder das Selbstvertrauen fehlt. Wenn taktische Zwänge dazu führen, dass man nicht sein eigenes Spiel spielen kann, dann leidet das Selbstvertrauen und auch die Lust am Spiel durchaus. Nur könnte die Ursache halt in der Herangehensweise liegen.

Ich für meinen Teil habe Brandt noch nicht aufgeben. Solche kreativen Spieler mit solch einem Potential kann sich Borussia Dortmund nicht als fertigen Spieler leisten. Wir können diese Art von Spieler nur selbst entwickeln. Und wenn ich mir die Leistungen von Spielern wie Witsel, Reus, Sancho und Co. anschaue, dann ist es noch verständlicher, dass ein Brandt ebenfalls Schwierigkeiten hat. Sollte Brandt nicht selbst aufgegeben haben, was ich nicht glaube, so würde ich ihm mein Vertrauen geben und ihn so oft es geht spielen lassen.
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jasper1902
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Re: Julian Brandt [19]

#222 Beitrag von jasper1902 » Di 29. Dez 2020, 15:20

MattiBeuti hat geschrieben:
Di 29. Dez 2020, 14:23
Als Brandt die ersten Spiele für uns gemacht hat, ist sehr stark aufgefallen, wie sehr er den direkten Weg zum Tor gesucht hat. Das kann eine richtig hilfreiche Eigenschaft sein. Wenn man dann bedenkt, dass das Spiel von Favre eher weniger auf den direkten Angriff ausgelegt war, könnte man schon zu dem Schluss kommen, dass sich da 2 Philosophien nicht verstanden haben. Und am Ende sieht sowas dann gerne danach aus, als wenn sich jemand nicht bemüht oder das Selbstvertrauen fehlt. Wenn taktische Zwänge dazu führen, dass man nicht sein eigenes Spiel spielen kann, dann leidet das Selbstvertrauen und auch die Lust am Spiel durchaus. Nur könnte die Ursache halt in der Herangehensweise liegen.

Ich für meinen Teil habe Brandt noch nicht aufgeben. Solche kreativen Spieler mit solch einem Potential kann sich Borussia Dortmund nicht als fertigen Spieler leisten. Wir können diese Art von Spieler nur selbst entwickeln. Und wenn ich mir die Leistungen von Spielern wie Witsel, Reus, Sancho und Co. anschaue, dann ist es noch verständlicher, dass ein Brandt ebenfalls Schwierigkeiten hat. Sollte Brandt nicht selbst aufgegeben haben, was ich nicht glaube, so würde ich ihm mein Vertrauen geben und ihn so oft es geht spielen lassen.
Aus meiner Sicht eine hervorragende Analyse

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Re: Julian Brandt [19]

#223 Beitrag von Tschuttiball » Di 29. Dez 2020, 15:47

Ich hoffe ihr beiden habt Recht. Bisher hat er halt nur aufblitzen lassen was er kann. Als Fussballer reicht das aber auf Dauer nicht. Persönlich denke ich, wenn er endlich dauerhaft in der Mitte spielt, wird er seine Form wieder finden. Auf den Aussen ist er meiner Meinung nach verschenkt. Wie auch im Sturm.
Der VAR scheitert in Deutschland nicht an der Technik, sondern an den handelnden Personen.
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MattiBeuti
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Re: Julian Brandt [19]

#224 Beitrag von MattiBeuti » Di 29. Dez 2020, 23:28

jasper1902 hat geschrieben:
Di 29. Dez 2020, 15:20
MattiBeuti hat geschrieben:
Di 29. Dez 2020, 14:23
Als Brandt die ersten Spiele für uns gemacht hat, ist sehr stark aufgefallen, wie sehr er den direkten Weg zum Tor gesucht hat. Das kann eine richtig hilfreiche Eigenschaft sein. Wenn man dann bedenkt, dass das Spiel von Favre eher weniger auf den direkten Angriff ausgelegt war, könnte man schon zu dem Schluss kommen, dass sich da 2 Philosophien nicht verstanden haben. Und am Ende sieht sowas dann gerne danach aus, als wenn sich jemand nicht bemüht oder das Selbstvertrauen fehlt. Wenn taktische Zwänge dazu führen, dass man nicht sein eigenes Spiel spielen kann, dann leidet das Selbstvertrauen und auch die Lust am Spiel durchaus. Nur könnte die Ursache halt in der Herangehensweise liegen.

Ich für meinen Teil habe Brandt noch nicht aufgeben. Solche kreativen Spieler mit solch einem Potential kann sich Borussia Dortmund nicht als fertigen Spieler leisten. Wir können diese Art von Spieler nur selbst entwickeln. Und wenn ich mir die Leistungen von Spielern wie Witsel, Reus, Sancho und Co. anschaue, dann ist es noch verständlicher, dass ein Brandt ebenfalls Schwierigkeiten hat. Sollte Brandt nicht selbst aufgegeben haben, was ich nicht glaube, so würde ich ihm mein Vertrauen geben und ihn so oft es geht spielen lassen.
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Kann natürlich auch komplett anders aussehen, aber hoffen wir einfach mal, dass der Julian die Kurve bekommt. ;)
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Re: Julian Brandt [19]

#225 Beitrag von Bernd1958 » Mi 30. Dez 2020, 17:26

Brandt benötigt Freiheiten auf dem Platz, die er so unter Favre nicht hatte. Hoffentlich ändert sich das und er zeigt die Leistung die wir erwarten und aus Leverkusen kennen.
Die Kehrseite der Medaille: kann der Trainer ihm diese Freiheiten nicht zugestehen und er kann sich weiterhin nicht verbessern, dann war es für den BVB ein teures Missverständnis.
Bleibt gesund. #WirBleibenZuhause

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Re: Julian Brandt [19]

#226 Beitrag von yamau » Mi 30. Dez 2020, 18:13

Ich halte ihn für sehr authentisch und ehrlich, mit Sicherheit auch selbstkritisch! Er wird selber nicht zufrieden sein und mit notwendiger Unterstützung vom Trainerstab wieder dahin kommen wo er mal war! Schließlich wird auch die EM für ihn ein großes Ziel sein. Wie so immer im Fußball ist Selbstbewusstsein der Schlüssel! Also gib Gas Julian!!!

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Re: Julian Brandt [19]

#227 Beitrag von Pew » Fr 1. Jan 2021, 17:38

Shafirion hat geschrieben:
Di 29. Dez 2020, 13:23
Pew hat geschrieben:
Di 29. Dez 2020, 11:15
Bernd1958 hat geschrieben:
Mo 28. Dez 2020, 12:38
und bei Brandt?
Brandt hatte über weite Teile seiner Zeit in Leverkusen eine ähnliche Tendenz wie bei uns. So richtig durchgestartet ist er erst als Bosz kam. Der zieht erstens ein besser (bzw mutiger) strukturiertes Ballbesitzspiel auf, als wir das zu den meisten Zeiten unter Favre hatten und zweitens hat er Brandt zum kreativen Herzen des Teams gemacht, indem er ihn konsequent im ZM aufgestellt hat und alle Freiheiten am Ball gab.

Mich erinnert der Bursche mittlerweile an Mkhitaryan: riesen Talent, aber er muss des Trainers Liebling sein, um es voll abzurufen. Bei uns durfte er fast nie auf seiner Lieblingsposition spielen, 100% vertraut hat Favre ihm wohl nie, da ist es dann wahrscheinlich auch kein Wunder, dass er sich so hängen lässt. Vor allem jetzt, wo das Team als ganzes auch keine Stütze für den einzelnen ist. Da hängt so ein Typ dann besonders durch. War bei Mkhitaryan in Klopps Krisensaison nicht anders.

Ich denke Edin Terzic sollte schauen, dass er ihn wieder mental ein bisschen aufbaut, denn mindestens als Einwechselspieler kann Brandt schon noch immens wichtig sein und dann muss man zum Sommer den neuen Trainer fragen, ob er Brandt als seinen Stamm 8er sieht und wenn der davon nicht überzeugt ist, dann muss man sich wahrscheinlich trennen.
Bei Brandt sind die Erklärungsansätze natürlich besonders spekulativ, weil er ein großes Rätsel ist. Der Vergleich mit Mkhitaryan hinkt für mich aber ein wenig. Mkhitaryan war ein extrem sensibler Spieler, der m.E. seine Fehler deshalb gemacht hat, weil er es allen beweisen wollte. Bei ihm konnte man auf dem Platz immer sehr deutlich sehen, dass und wie sehr er mit sich selbst hadert. Insofern ähnelt er für mich eher Dahoud. Das sind Spieler, die besonders auf Vertrauen angewiesen sind.

Bei Brandt habe ich dagegen das Gefühl, dass er die meisten Fehler eher aus Nachlässigkeit oder sogar Überheblichkeit macht. Und während Mkhitaryan und Dahoud auch an schlechten Tagen immer alles in die Waagschale werfen, fehlt mir das bei Brandt völlig. Wenn aber mein Eindrück zuträfe, dass Brandt die Konstanz eher aufgrund von Überheblichkeit fehlt, sehe ich nicht, warum mehr Vertrauen vom Trainer die Dinge besser machen sollte. Wenn überhaupt bräuchte es dann einen Trainer, der den letzten Willen aus ihm rauskitzelt. Klopp hat das beim ebenfalls lethargischen Giovanni Federico erklärtermaßen mal probiert ("Ich möchte das Tier in Federico wecken").

Was mir durchaus möglich erscheint, ist, dass Brandt besser oder nur funktioniert, wenn man ihn auf die Zehn stellt und ihm Narrenfreiheit gibt. Allerdings hätte ich selbst auf Basis dieser Hypothese Bedenken, ob man das tun sollte. Man würde dann das System extrem auf einen Spieler zuschneiden, der bisher schlicht und einfach noch nicht geliefert hat. Es wäre dies ein Spieler, der bisher durch eine hohe Fehlerquote und lasches Zweikampfverhalten aufgefallen ist. Da muss man sich schon auch fragen, wie das in der Mannschaft ankommt, wenn man gerade so einem Spieler so viel Freiheiten gibt und dem Rest der Mannschaft signalisiert: Die Zweikämpfe müsst ihr dann halt für ihn führen und wenn er mal wieder den Ball verliert, habt ihr die Kohlen aus dem Feuer zu holen. Mir persönlich wäre es da lieber, Brandt abzuschreiben und abzugeben und durchweg auf Spieler zu setzten, die auch gegen den Ball wertvoll sind. Einen Spieler aufgrund seiner (potenziellen) Brillanz durchzuschleppen, ist m.E. ein Modell, das aus der Zeit gefallen ist (passend dazu https://www.kicker.de/wie-der-zehner-au ... 36/artikel).
Naja bei Mkhitaryan blockiert das Selbstbewusstsein, bei Brandt vielleicht mehr die Motivation. Aber in beiden Fällen ist die Ursache und Wirkung doch eine ähnliche: der Spieler funktioniert eher nach dem Motto: ganz oder gar nicht und den Schalter muss der Trainer finden.
Was da gegen den Ball möglich ist bleibt natürlich die Preisfrage und ich stimme dir zu, dass es im modern(st)en Fußball nicht mehr so aussieht, als ob man es sich leisten könnte faule Spieler mitzuschleifen. Brandt macht aber in den Interviews durchaus einen vernünftigen Eindruck, ich habe da immer noch Hoffnung, dass er defensiv zulegen kann, wenn ihn der Trainer an die Hand nimmt. In Boszs extremen Pressingsystem hat es mit ihm ja auch funktioniert.
Die Fehlpässe hingegen sind für mich kein grundsätzliches Problem Brandts. Es ist sein Naturell das Spiel mit wenigen Kontakten und Kombinationen möglichst schnell und direkt machen zu wollen. Grundsätzlich ist das eine riesen Stärke, die gerade ein Rose (wenn man sich anschaut wie Gladbach so angreift) in Ballbesitz absolut lieben könnte. Aber es beißt sich mit dem lahmen Offensivfußball, den wir diese Saison gespielt haben - ohne Tempo, ohne Läufe in die Tiefe, ohne Räume öffnendes Positionsspiel. Wegen seiner offensiven Qualitäten mache ich mir keine Sorgen, wenigstens so lange der neuer Trainer eben genau so eine zentrale Spielmacherrolle in seinem System vorhanden sieht.

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Re: Julian Brandt [19]

#228 Beitrag von Wegbier » Do 14. Jan 2021, 19:18

MattiBeuti hat geschrieben:
Di 29. Dez 2020, 14:23
Als Brandt die ersten Spiele für uns gemacht hat, ist sehr stark aufgefallen, wie sehr er den direkten Weg zum Tor gesucht hat. Das kann eine richtig hilfreiche Eigenschaft sein. Wenn man dann bedenkt, dass das Spiel von Favre eher weniger auf den direkten Angriff ausgelegt war, könnte man schon zu dem Schluss kommen, dass sich da 2 Philosophien nicht verstanden haben. Und am Ende sieht sowas dann gerne danach aus, als wenn sich jemand nicht bemüht oder das Selbstvertrauen fehlt. Wenn taktische Zwänge dazu führen, dass man nicht sein eigenes Spiel spielen kann, dann leidet das Selbstvertrauen und auch die Lust am Spiel durchaus. Nur könnte die Ursache halt in der Herangehensweise liegen.

Ich für meinen Teil habe Brandt noch nicht aufgeben. Solche kreativen Spieler mit solch einem Potential kann sich Borussia Dortmund nicht als fertigen Spieler leisten. Wir können diese Art von Spieler nur selbst entwickeln. Und wenn ich mir die Leistungen von Spielern wie Witsel, Reus, Sancho und Co. anschaue, dann ist es noch verständlicher, dass ein Brandt ebenfalls Schwierigkeiten hat. Sollte Brandt nicht selbst aufgegeben haben, was ich nicht glaube, so würde ich ihm mein Vertrauen geben und ihn so oft es geht spielen lassen.
Sehe ich genau so.
Auch seine Motivation ist da, was er braucht sind Spiele und wieder den Mut nach vorne frech zu spielen.

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Re: Julian Brandt [19]

#229 Beitrag von Tschuttiball » Mo 18. Jan 2021, 11:57

Der VAR scheitert in Deutschland nicht an der Technik, sondern an den handelnden Personen.
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Re: Julian Brandt [19]

#230 Beitrag von Theo » Mi 20. Jan 2021, 09:39

MattiBeuti hat geschrieben:
Di 29. Dez 2020, 14:23
Als Brandt die ersten Spiele für uns gemacht hat, ist sehr stark aufgefallen, wie sehr er den direkten Weg zum Tor gesucht hat. Das kann eine richtig hilfreiche Eigenschaft sein. Wenn man dann bedenkt, dass das Spiel von Favre eher weniger auf den direkten Angriff ausgelegt war, könnte man schon zu dem Schluss kommen, dass sich da 2 Philosophien nicht verstanden haben. Und am Ende sieht sowas dann gerne danach aus, als wenn sich jemand nicht bemüht oder das Selbstvertrauen fehlt. Wenn taktische Zwänge dazu führen, dass man nicht sein eigenes Spiel spielen kann, dann leidet das Selbstvertrauen und auch die Lust am Spiel durchaus. Nur könnte die Ursache halt in der Herangehensweise liegen.

Ich für meinen Teil habe Brandt noch nicht aufgeben. Solche kreativen Spieler mit solch einem Potential kann sich Borussia Dortmund nicht als fertigen Spieler leisten. Wir können diese Art von Spieler nur selbst entwickeln. Und wenn ich mir die Leistungen von Spielern wie Witsel, Reus, Sancho und Co. anschaue, dann ist es noch verständlicher, dass ein Brandt ebenfalls Schwierigkeiten hat. Sollte Brandt nicht selbst aufgegeben haben, was ich nicht glaube, so würde ich ihm mein Vertrauen geben und ihn so oft es geht spielen lassen.
Sehe ich ähnlich, Brandt braucht das absolute Vertrauen des Trainers und er muss auf der 10 oder 8 Spielen, da hat er auch bei Leverkusen geglänzt. Auf den Außen ist er verschenkt.

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Re: Julian Brandt [19]

#231 Beitrag von jasper1902 » Mi 20. Jan 2021, 10:15

Ich hoffe er spielt Freitag auf der 8 neben Can - für mich war es gestern ein erster Schritt in die richtige Richtung !

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Re: Julian Brandt [19]

#232 Beitrag von crborusse » Mi 20. Jan 2021, 13:23

jasper1902 hat geschrieben:
Mi 20. Jan 2021, 10:15
Ich hoffe er spielt Freitag auf der 8 neben Can - für mich war es gestern ein erster Schritt in die richtige Richtung !

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In der zweiten HZ fand ich ihn auch deutlich besser. Er hat aber in jedem Spiel ein paar Katastrophenpässe direkt in die Füße des Gegners mit dabei.

Bin allerdings auch der Meinung, dass er in der Mitte spielen muss. 8 oder 10.
Statistik zum Revierderby: Jedes Mal, wenn der BVB gegen Schalke gewonnen, verloren oder unentschieden gespielt hat, wurde Schalke nicht Deutscher Meister.

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