Mentalität

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jasper1902
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Re: Mentalität

#21 Beitrag von jasper1902 » Sa 13. Jul 2019, 15:41

Pew hat geschrieben:An Cloud88:

Nürnberg zu erwähnen ist auch wieder so ein Paradebeispiel.
Bei dem allgemeinen Niveau in der Bundesliga können auch die schlechten Teams ein Problem darstellen, weil sie (natürlich auf Kosten der Offensivbemühungen) in der Lage sind ein sehr schwer zu penetrierendes Defensivbollwerk auf den Platz zu bringen. Obwohl das ein relativ einfaches Mittel ist, braucht man als Gegner dann ein sehr ausgeklügeltes Positionsspiel und am besten noch sehr viel individuelle Qualität, um das konstant knacken zu können. Das ist generell eine Hürde für die meisten vermeintlichen Topteams, das war sie auch zum Teil für Klopps Mentatlitätsmonster, vor dieser Saison auch ganz markant bei Liverpool. Bayern, die du für ihre Mentalität lobst, haben zum Beispiel auch nur 1:1 in Nürnberg gespielt - da haben sie die wohl vergessen, was?! Leipzig hat auch "nur" 0-1 gewonnen, Leverkusen 1-1, Frankfurt 1-1 - alle keine Mentalität, schade für die Liga.

Dann reisen wir dahin mit Wolf als RV, Witsel Delaney doppel 6, Guerreiro und Diallo als Flügelpaar, Philipp auf der 10, ohne Reus im Kader und als offensiver Wechsel kommt (u.a.) Bruun Larsen - wir kriegen einen 11er nicht, die Chancen die wir kreieren kann Götze nicht nutzen, bzw Mathenia bekommt ne 1.5 vom Kicker und dann spielt man halt 0:0. Das hat nicht mit Unterschätzen zu tun, so ist einfach der moderne Fußball, wo selbst das Sediment der Liga in der Lage ist sich gut zu organisieren.

Je besser der Gegner, desto mehr wollen die mitspielen, desto mehr Räume kriegen die, desto weniger sauber muss das Ballbesitzspiel bzw die Technik sein, desto effektiver kann man einfach seine Schnelligkeit ausspielen, desto leichter ist es Tore zu schießen. Entsprechend haben wir eine gute Bilanz gegen die Ligaspitze und eine im Vergleich schlechte gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte, wo man einen ganz anderen Fußball spielen muss. Ganz ohne Mentalitätsfrage.

Auch gegen Hoffenheim: da war das Spiel eh schon deutlich enger als ein 3:0 suggerieren würden, in der zweiten Halbzeit hat Hakimi dann Fehler gemacht und wir haben Standards schlecht verteidigt, beides Probleme, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Rückrunde bzw Saison gezogen haben, wenn man da wieder oberflächlich den Stempel Mentalität draufdrückt, dann wird man verschließt man die Augen vor den wahren Problemen.
Sehr gute Zusammenfassung mit einer kleinen Ergänzung:

Die Chancen von Götze hat der Schnapper der Blauenfreunde alle iregendwie rausgeholt.
Hat der Torwart einen normalen Tag gewinnen wir selbst da 2-0.

Nicht falsch verstehen - ich habe mich über Spiele wie Nürnberg , Augsburg, Hoppelheim etc auch
tierisch geärgert.

sgG

cloud88
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Re: Mentalität

#22 Beitrag von cloud88 » Sa 13. Jul 2019, 17:51

Pew hat geschrieben:An Cloud88:

Nürnberg zu erwähnen ist auch wieder so ein Paradebeispiel.
Bei dem allgemeinen Niveau in der Bundesliga können auch die schlechten Teams ein Problem darstellen, weil sie (natürlich auf Kosten der Offensivbemühungen) in der Lage sind ein sehr schwer zu penetrierendes Defensivbollwerk auf den Platz zu bringen. Obwohl das ein relativ einfaches Mittel ist, braucht man als Gegner dann ein sehr ausgeklügeltes Positionsspiel und am besten noch sehr viel individuelle Qualität, um das konstant knacken zu können. Das ist generell eine Hürde für die meisten vermeintlichen Topteams, das war sie auch zum Teil für Klopps Mentatlitätsmonster, vor dieser Saison auch ganz markant bei Liverpool. Bayern, die du für ihre Mentalität lobst, haben zum Beispiel auch nur 1:1 in Nürnberg gespielt - da haben sie die wohl vergessen, was?! Leipzig hat auch "nur" 0-1 gewonnen, Leverkusen 1-1, Frankfurt 1-1 - alle keine Mentalität, schade für die Liga.

Dann reisen wir dahin mit Wolf als RV, Witsel Delaney doppel 6, Guerreiro und Diallo als Flügelpaar, Philipp auf der 10, ohne Reus im Kader und als offensiver Wechsel kommt (u.a.) Bruun Larsen - wir kriegen einen 11er nicht, die Chancen die wir kreieren kann Götze nicht nutzen, bzw Mathenia bekommt ne 1.5 vom Kicker und dann spielt man halt 0:0. Das hat nicht mit Unterschätzen zu tun, so ist einfach der moderne Fußball, wo selbst das Sediment der Liga in der Lage ist sich gut zu organisieren.

Je besser der Gegner, desto mehr wollen die mitspielen, desto mehr Räume kriegen die, desto weniger sauber muss das Ballbesitzspiel bzw die Technik sein, desto effektiver kann man einfach seine Schnelligkeit ausspielen, desto leichter ist es Tore zu schießen. Entsprechend haben wir eine gute Bilanz gegen die Ligaspitze und eine im Vergleich schlechte gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte, wo man einen ganz anderen Fußball spielen muss. Ganz ohne Mentalitätsfrage.

Auch gegen Hoffenheim: da war das Spiel eh schon deutlich enger als ein 3:0 suggerieren würden, in der zweiten Halbzeit hat Hakimi dann Fehler gemacht und wir haben Standards schlecht verteidigt, beides Probleme, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Rückrunde bzw Saison gezogen haben, wenn man da wieder oberflächlich den Stempel Mentalität draufdrückt, dann wird man verschließt man die Augen vor den wahren Problemen.
Gegen Nürnberg gab es auf den außen Sancho und Guerreiro, dazu Paco auf der Bank. Offensive war das bis auf Reus fast schon die 1 Wahl. Ich habe das Spiel nicht ganz im Kopf, aber bin mir recht sicher das wir fast keine 100% chance uns erspielt haben. Woran ich mich erinnere das der Schiri ne Wurst war und die mehrmalige Unterbrechung durch Tennisbällen nicht bestraft hat. Was man natürlich auch erwähnen muss ist das favre es dem Team vorgelebt hat mit seiner defensiven Ausrichtung.

Klopp würde ich dort gar nicht mit hinein mischen da sein Kader nicht die gleiche Qualität hatte.

Ich lobe Bayern weil man einfach weiß das sie erst nicht gewonnen haben wenn das Spiel zu ende ist. Dieses Gefühl hatte ich bei uns nur in der Hinrunde, zur Rückrunde als wir die für die gefühlt sichere Meisterschaft verlieren konnten, gab es deutliche Probleme bei Führungen.

Gegen Hoffenheim haben wir in den letzten 15min eine 3 Tore Führung verspielt. Für mich ist das eine Frage der Mentalität ob man sich durch 1 Gegentor komplett verunsichern lässt oder ob man dann noch mal Selbstbewusst dagegen hält. Wir dürfen hier ja nicht vergessen das es noch recht am Anfang zur Rückrunde war. Im Februar haben wir alles verspielt obwohl wir im Januar 2 starke Siege eingefahren hatten und wieder mit viel Selbstbewusstsein unterwegs gewesen sein müssten.

Gerade gegen die Vereine im Keller zählt doch die Mentalität den Kampf anzunehmen und dem Gegner sein Spiel auf zu zwingen.

Vllt liegt hier auch einfach an der unterschiedlichen Auffassung von Mentalität. Für Mich ist es der Siegeswille und die Einstellung im Spiel nicht von 100% auf 75 runter zu gehen. Natürlich ist der Trainer mit daran schuld, aber das habe ich ja früher schon oft kritisiert.

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Re: Mentalität

#23 Beitrag von Happy09 » Sa 13. Jul 2019, 18:07

Cloud88

Ich sehe schon, du hast Ahnung von Fußball.
Stimme dir vollinhaltlich zu.

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Re: Mentalität

#24 Beitrag von Bor-ussia09 » Sa 13. Jul 2019, 18:10

Pew hat geschrieben:An Cloud88:

Nürnberg zu erwähnen ist auch wieder so ein Paradebeispiel.
Bei dem allgemeinen Niveau in der Bundesliga können auch die schlechten Teams ein Problem darstellen, weil sie (natürlich auf Kosten der Offensivbemühungen) in der Lage sind ein sehr schwer zu penetrierendes Defensivbollwerk auf den Platz zu bringen. Obwohl das ein relativ einfaches Mittel ist, braucht man als Gegner dann ein sehr ausgeklügeltes Positionsspiel und am besten noch sehr viel individuelle Qualität, um das konstant knacken zu können. Das ist generell eine Hürde für die meisten vermeintlichen Topteams, das war sie auch zum Teil für Klopps Mentatlitätsmonster, vor dieser Saison auch ganz markant bei Liverpool. Bayern, die du für ihre Mentalität lobst, haben zum Beispiel auch nur 1:1 in Nürnberg gespielt - da haben sie die wohl vergessen, was?! Leipzig hat auch "nur" 0-1 gewonnen, Leverkusen 1-1, Frankfurt 1-1 - alle keine Mentalität, schade für die Liga.

Dann reisen wir dahin mit Wolf als RV, Witsel Delaney doppel 6, Guerreiro und Diallo als Flügelpaar, Philipp auf der 10, ohne Reus im Kader und als offensiver Wechsel kommt (u.a.) Bruun Larsen - wir kriegen einen 11er nicht, die Chancen die wir kreieren kann Götze nicht nutzen, bzw Mathenia bekommt ne 1.5 vom Kicker und dann spielt man halt 0:0. Das hat nicht mit Unterschätzen zu tun, so ist einfach der moderne Fußball, wo selbst das Sediment der Liga in der Lage ist sich gut zu organisieren.

Je besser der Gegner, desto mehr wollen die mitspielen, desto mehr Räume kriegen die, desto weniger sauber muss das Ballbesitzspiel bzw die Technik sein, desto effektiver kann man einfach seine Schnelligkeit ausspielen, desto leichter ist es Tore zu schießen. Entsprechend haben wir eine gute Bilanz gegen die Ligaspitze und eine im Vergleich schlechte gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte, wo man einen ganz anderen Fußball spielen muss. Ganz ohne Mentalitätsfrage.

Auch gegen Hoffenheim: da war das Spiel eh schon deutlich enger als ein 3:0 suggerieren würden, in der zweiten Halbzeit hat Hakimi dann Fehler gemacht und wir haben Standards schlecht verteidigt, beides Probleme, die sich wie ein roter Faden durch die ganze Rückrunde bzw Saison gezogen haben, wenn man da wieder oberflächlich den Stempel Mentalität draufdrückt, dann wird man verschließt man die Augen vor den wahren Problemen.

Sehr guter Kommentar :up: , der am Beispiel Nürnberg die ein oder anderen Probleme verdeutlichen, die nicht nur wir , sondern wie aufgezeigt auch andere Teams hatten.
Es gehört oft mehr Mut dazu, seine Meinung zu ändern, als ihr treu zu bleiben.

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Re: Mentalität

#25 Beitrag von crossX » Sa 13. Jul 2019, 20:05

Was mich wundert, Mentalität wird hier immer als ein fester Wert gesehen, der sich nicht ändert.
Entweder man hat gute Mentalität oder nicht. Aber ich denke so einfach ist das nicht. Mentalität unterliegt, wie alles was Menschen angeht, Schwankungen, und wird durch äußere Einwirkungen beeinflusst. Manche sind gegen diese Einflüsse resistenter, andere weniger.
Auch ein Spieler der als Mentalitätsmonster bekannt ist und andere mitzieht und motiviert, kann einen schlechten Tag haben. Egal ob physisch, oder psychisch, es sind Menschen, keine Maschinen. Dazu kommt eine gewisse Gruppendynamik, die sich manchmal entwickelt und die man nicht mehr aufhalten kann.
Deswegen kann es passieren, das eine Mannschaft, die sonst für eine gute Mentalität bekannt ist, auf einmal zusammenbricht. Oder umgekehrt, eine Truppe die schon aufgegeben hat, wird durch ein bestimmtes Ereignis (rote Karte, Elfmeter, Verletzung) wachgerüttelt, sieht ihre Chance und dreht ein verloren geglaubtes Spiel. Im nachhinein wird man sagen, sie hatten eine gute Mentalität, aber ohne dieses zufällige Ereignis wären sie untergegangen.
Worauf ich hinaus will, es ist alles nicht so einfach mit der Mentalität. Es sind nicht nur die Spieler, es ist der Trainer, das Umfeld, der ganze Verein, ja, sogar die Fans und Medien, und natürlich der Zufall der die Mentalität einer Mannschaft ausmachen. Und der Faktor Mensch macht das ganze unberechenbar.

Ich sehe das so: wir haben uns 18/19 im Vergleich zu 17/18 verbessert was Mentalität angeht, mit Luft nach oben. Auf dem Papier dürfte die neue Saison nicht schlechter werden. Aber wie es wirklich wird, muss man abwarten

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Re: Mentalität

#26 Beitrag von cloud88 » Sa 13. Jul 2019, 21:02

crossX hat geschrieben:Was mich wundert, Mentalität wird hier immer als ein fester Wert gesehen, der sich nicht ändert.
Entweder man hat gute Mentalität oder nicht. Aber ich denke so einfach ist das nicht. Mentalität unterliegt, wie alles was Menschen angeht, Schwankungen, und wird durch äußere Einwirkungen beeinflusst. Manche sind gegen diese Einflüsse resistenter, andere weniger.
Auch ein Spieler der als Mentalitätsmonster bekannt ist und andere mitzieht und motiviert, kann einen schlechten Tag haben. Egal ob physisch, oder psychisch, es sind Menschen, keine Maschinen. Dazu kommt eine gewisse Gruppendynamik, die sich manchmal entwickelt und die man nicht mehr aufhalten kann.
Deswegen kann es passieren, das eine Mannschaft, die sonst für eine gute Mentalität bekannt ist, auf einmal zusammenbricht. Oder umgekehrt, eine Truppe die schon aufgegeben hat, wird durch ein bestimmtes Ereignis (rote Karte, Elfmeter, Verletzung) wachgerüttelt, sieht ihre Chance und dreht ein verloren geglaubtes Spiel. Im nachhinein wird man sagen, sie hatten eine gute Mentalität, aber ohne dieses zufällige Ereignis wären sie untergegangen.
Worauf ich hinaus will, es ist alles nicht so einfach mit der Mentalität. Es sind nicht nur die Spieler, es ist der Trainer, das Umfeld, der ganze Verein, ja, sogar die Fans und Medien, und natürlich der Zufall der die Mentalität einer Mannschaft ausmachen. Und der Faktor Mensch macht das ganze unberechenbar.

Ich sehe das so: wir haben uns 18/19 im Vergleich zu 17/18 verbessert was Mentalität angeht, mit Luft nach oben. Auf dem Papier dürfte die neue Saison nicht schlechter werden. Aber wie es wirklich wird, muss man abwarten
Zum Großteil bin ich da bei dir. Allerdings gibt ebend auch Spieler die von ihrem Charakter aus schon die extra Portion Ehrgeiz und Siegeswillen haben.
Letztes Jahr haben wir uns deutlich verbessert das wir auch niemand bestreiten. Die Frage muss trotzdem gestellt werden wieso wir wegen einem Remis eingebrochen sind. Klarer Tabellenführer, 2 Siege zu beginn der Rückrunde, ein knappes Remis in Frankfurt und dann ging es den Monat Berg ab. Dazu hat sich die Mannschaft schon wieder in München ohne Gegenwehr ergeben. Zum ende der Saison fehlte bei einigen auch der letzte Wille 100% zu geben, Akanji gegen Bremen bleibt mir da ganz böse in Erinnerung. Das Spiel kippte gegen uns und er geht lasch in den Zweikampf im eigenem Strafraum. Das hat dann auch nix mit Erfahrung zu tun, er hat schon einige Jahre inzwischen gespielt auch International.
Mir ist es ebend unbegreiflich wie wir durch kleine Rückschläge wie ein Kartenhaus eingebrochen sind nach so einer Hinrunde mit vielen gedrehten Spielen.

Ich erwarte diese Saison auch eine Steigerung durch Hummels. Witsel, Reus, Hummels und Schmelzer sind für die Spieler die voran gehen können und mit Abstrichen Delaney. Vor allem aber erhoffe ich mir vom Trainer eine andere Aufstellung die von beginn an klar macht das wir gewinnen wollen und nicht die 0 halten.

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Re: Mentalität

#27 Beitrag von smolli91 » Sa 13. Jul 2019, 23:19

Ein Tipp, schaut mal Tennis, vorallem bei den Frauen, da gewinnt die eine 6:0 im ersten Satz, verliert dann ein entscheidener Ballwechsel und baut dann komplett ab. Klar ist es im Fussball nicht so extrem aber auch da reicht oft eine Aktion ubd der Gegner ist wieder im Spiel. Verschossener Elfer, Lattentreffer etc. Oft ist es im Tennis auch so, dass wenn es aussichtslos erscheint die Spieler ihr bestes Tennis Spielen. Genau wie beinem 0:3 dann ist der Druck raus man kann frei aufspielen, dann fällt plötzlich das 3:1 und man nimmt den Schwung mit. Fällt dies nicjt kanns aber auch 5:0 ausgehen. Meist sind es Kleinigkeiten, die das Momentum drehen.

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Re: Mentalität

#28 Beitrag von Schwejk » Mi 25. Sep 2019, 13:22

Bereits hier Gelesenes nomma ausgeführt und zusammengefaßt:

Borussia Dortmund schlingert - BVB muss drei Dinge ändern, um in der Bundesliga ein Titelkandidat zu bleiben
Von einigen Experten und Fans zum Titelkandidaten Nummer eins erkoren, ging Borussia Dortmund in die neue Saison. Doch so richtig rund läuft's beim BVB nicht. Drei kritische Faktoren müssen nun rasch angegangen werden.

https://www.focus.de/sport/fussball/bun ... 76870.html

Notfalls als Maßnahme zur Erhöhung des Traffics zu lesen. ;-)

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Re: Mentalität

#29 Beitrag von bvbcol » Mi 25. Sep 2019, 13:36

smolli91 hat geschrieben:
Sa 13. Jul 2019, 23:19
Ein Tipp, schaut mal Tennis, vorallem bei den Frauen, da gewinnt die eine 6:0 im ersten Satz, verliert dann ein entscheidener Ballwechsel und baut dann komplett ab. Klar ist es im Fussball nicht so extrem aber auch da reicht oft eine Aktion ubd der Gegner ist wieder im Spiel. Verschossener Elfer, Lattentreffer etc. Oft ist es im Tennis auch so, dass wenn es aussichtslos erscheint die Spieler ihr bestes Tennis Spielen. Genau wie beinem 0:3 dann ist der Druck raus man kann frei aufspielen, dann fällt plötzlich das 3:1 und man nimmt den Schwung mit. Fällt dies nicjt kanns aber auch 5:0 ausgehen. Meist sind es Kleinigkeiten, die das Momentum drehen.
Nun ja, als allseits anerkannter Titelaspirant verlieren wir zu oft den berühmten Faden oder lassen uns zu leicht aus den Rhythmus bringen, und nicht erst seit dieser Saison.

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Alfalfa
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Re: Mentalität

#30 Beitrag von Alfalfa » Do 26. Sep 2019, 13:32

Jeder hat diese kleine Stimme im Hinterkopf, die einem einflüstert, dass es Aufgaben gibt, die zu schwer sind – aber eben auch, dass es gar keine ernsthafte Aufgabe ist. Die Stimme, die einem erklärt, dass man ja schon viel erreicht hat und man zufrieden mit dem sein kann, was man schon erreicht hat. Mentalität ist, einfach gesagt, die Fähigkeit, dieser Stimme gewaltig in den Arsch zu treten und das zu tun, was wirklich notwendig ist.

Aber nein, lieber Marco, ihr vermittelt tatsächlich nicht immer den Eindruck, dass ihr dieser Stimme genug entgegensetzt. In Köln und in Berlin habt ihr den Platz betreten und es stellte sich sehr schnell das Gefühl ein, dass ihr euch aufgrund der höheren technischen Qualität natürlich überlegen fühlt. Dabei ist Überlegenheit etwas, was man sich Spiel für Spiel immer wieder neu erarbeiten muss.
Quelle: https://www.schwatzgelb.de/artikel/2019 ... tsscheisse


Ich habe auch den Eindruck, dass es der Mannschaft manchmal an Ehrgeiz fehlt oder man glaubt, Gegner wie Union ohne große Anstrengungen schlagen zu können. Dadurch, dass man das Spiel gegen Köln noch drehen konnte, sah man sich wohl darin noch bestätigt.

Warum geht man nicht mit dem Vorsatz in so ein Spiel, dieses klar zu gewinnen? Warum können sich die Bayern nach gefühlten 20 Meisterschaften hintereinander immer noch dazu motivieren?

Und wie ist es eigentlich möglich, im ersten Spiel der Saison nach 31 Sekunden in Rückstand zu geraten (gegen Augsburg!)?

Pew
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Re: Mentalität

#31 Beitrag von Pew » Do 26. Sep 2019, 14:58

Alfalfa hat geschrieben:
Do 26. Sep 2019, 13:32
Jeder hat diese kleine Stimme im Hinterkopf, die einem einflüstert, dass es Aufgaben gibt, die zu schwer sind – aber eben auch, dass es gar keine ernsthafte Aufgabe ist. Die Stimme, die einem erklärt, dass man ja schon viel erreicht hat und man zufrieden mit dem sein kann, was man schon erreicht hat. Mentalität ist, einfach gesagt, die Fähigkeit, dieser Stimme gewaltig in den Arsch zu treten und das zu tun, was wirklich notwendig ist.

Aber nein, lieber Marco, ihr vermittelt tatsächlich nicht immer den Eindruck, dass ihr dieser Stimme genug entgegensetzt. In Köln und in Berlin habt ihr den Platz betreten und es stellte sich sehr schnell das Gefühl ein, dass ihr euch aufgrund der höheren technischen Qualität natürlich überlegen fühlt. Dabei ist Überlegenheit etwas, was man sich Spiel für Spiel immer wieder neu erarbeiten muss.
Quelle: https://www.schwatzgelb.de/artikel/2019 ... tsscheisse


Ich habe auch den Eindruck, dass es der Mannschaft manchmal an Ehrgeiz fehlt oder man glaubt, Gegner wie Union ohne große Anstrengungen schlagen zu können. Dadurch, dass man das Spiel gegen Köln noch drehen konnte, sah man sich wohl darin noch bestätigt.

Warum geht man nicht mit dem Vorsatz in so ein Spiel, dieses klar zu gewinnen? Warum können sich die Bayern nach gefühlten 20 Meisterschaften hintereinander immer noch dazu motivieren?

Und wie ist es eigentlich möglich, im ersten Spiel der Saison nach 31 Sekunden in Rückstand zu geraten (gegen Augsburg!)?
Auch hier passt das Bosz-Zitat ("Mir kommt es manchmal vor, als würden Leute, die nicht allzu viel Ahnung von Fußball haben, den Begriff Mentalität nutzen, um sich zu erklären, warum ein schwächeres Team einen Favoriten besiegt. So brauchen sie nicht in die tiefere Analyse einzusteigen. Mentalität - fertig!") wieder sehr gut.

Insbesondere wenn man Köln als Beispiel nimmt, denn da hat man nicht rumgeträumt, sondern der FC hat einem das Leben in der ersten Halbzeit mit einem sehr effektiven Angriffspressing extrem schwer gemacht, das ganze war sogoar so intensiv vorgetragen, dass sie schon früh in der zweiten Halbzeit komplett platt waren.

Da kann man sich dann zum Beispiel fragen, ob man sich da spielerisch besser zu helfen wissen muss, ob die Optionen im Spielaufbau da waren und wegen des Drucks bzw Nervosität nicht gefunden wurden oder ob die Vorderleute sich mehr hätten anbieten müssen. Man kann sich fragen, ob etwaige Probleme damit zu begründen waren, dass es der zweite Spieltag war oder ob man etwas chronisches vermutet. Man kann sich fragen inwiefern man selbst die Intensität hätte erhöhen müssen oder ob es vielleicht clever war sich anzugucken wie die Kölner sich totlaufen und auf die 2. Halbzeit zu vertrauen.

Oder man guckt halt auf das Halbzeitergebnis und ruft laut "Mentalität!".

Shafirion
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Re: Mentalität

#32 Beitrag von Shafirion » Do 26. Sep 2019, 15:10

Pew hat geschrieben:
Do 26. Sep 2019, 14:58
Alfalfa hat geschrieben:
Do 26. Sep 2019, 13:32
Jeder hat diese kleine Stimme im Hinterkopf, die einem einflüstert, dass es Aufgaben gibt, die zu schwer sind – aber eben auch, dass es gar keine ernsthafte Aufgabe ist. Die Stimme, die einem erklärt, dass man ja schon viel erreicht hat und man zufrieden mit dem sein kann, was man schon erreicht hat. Mentalität ist, einfach gesagt, die Fähigkeit, dieser Stimme gewaltig in den Arsch zu treten und das zu tun, was wirklich notwendig ist.

Aber nein, lieber Marco, ihr vermittelt tatsächlich nicht immer den Eindruck, dass ihr dieser Stimme genug entgegensetzt. In Köln und in Berlin habt ihr den Platz betreten und es stellte sich sehr schnell das Gefühl ein, dass ihr euch aufgrund der höheren technischen Qualität natürlich überlegen fühlt. Dabei ist Überlegenheit etwas, was man sich Spiel für Spiel immer wieder neu erarbeiten muss.
Quelle: https://www.schwatzgelb.de/artikel/2019 ... tsscheisse


Ich habe auch den Eindruck, dass es der Mannschaft manchmal an Ehrgeiz fehlt oder man glaubt, Gegner wie Union ohne große Anstrengungen schlagen zu können. Dadurch, dass man das Spiel gegen Köln noch drehen konnte, sah man sich wohl darin noch bestätigt.

Warum geht man nicht mit dem Vorsatz in so ein Spiel, dieses klar zu gewinnen? Warum können sich die Bayern nach gefühlten 20 Meisterschaften hintereinander immer noch dazu motivieren?

Und wie ist es eigentlich möglich, im ersten Spiel der Saison nach 31 Sekunden in Rückstand zu geraten (gegen Augsburg!)?
Auch hier passt das Bosz-Zitat ("Mir kommt es manchmal vor, als würden Leute, die nicht allzu viel Ahnung von Fußball haben, den Begriff Mentalität nutzen, um sich zu erklären, warum ein schwächeres Team einen Favoriten besiegt. So brauchen sie nicht in die tiefere Analyse einzusteigen. Mentalität - fertig!") wieder sehr gut.

Insbesondere wenn man Köln als Beispiel nimmt, denn da hat man nicht rumgeträumt, sondern der FC hat einem das Leben in der ersten Halbzeit mit einem sehr effektiven Angriffspressing extrem schwer gemacht, das ganze war sogoar so intensiv vorgetragen, dass sie schon früh in der zweiten Halbzeit komplett platt waren.

Da kann man sich dann zum Beispiel fragen, ob man sich da spielerisch besser zu helfen wissen muss, ob die Optionen im Spielaufbau da waren und wegen des Drucks bzw Nervosität nicht gefunden wurden oder ob die Vorderleute sich mehr hätten anbieten müssen. Man kann sich fragen, ob etwaige Probleme damit zu begründen waren, dass es der zweite Spieltag war oder ob man etwas chronisches vermutet. Man kann sich fragen inwiefern man selbst die Intensität hätte erhöhen müssen oder ob es vielleicht clever war sich anzugucken wie die Kölner sich totlaufen und auf die 2. Halbzeit zu vertrauen.

Oder man guckt halt auf das Halbzeitergebnis und ruft laut "Mentalität!".
Da kann man es sich sogar besonders einfach machen und sagen: In der ersten Hälfte fehlte die Mentalität, in der zweiten war sie dann da. :P

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Re: ********

#33 Beitrag von Schwejk » Do 26. Sep 2019, 15:24

Da ja nun anscheinend die Vokabel „Mentalität“ im Zusammenhang mit dem BVB einem Forenverdikt unterzogen werden soll, schlage ich vor, sie zu einem Unwort zu erklären und automatisch durch Asterisks ersetzen zu lassen.
Auch für Komposita verwendbar: etwa "vorhandene Daddel********** oder "fehlende Sieger**********". ;)

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Re: Mentalität

#34 Beitrag von Bernd1958 » Do 26. Sep 2019, 16:07

Statt "fehlende Mentalität" könnte man auch sagen - jetzt bitte keinen Shitstorm- fehlendes "Mia san Mia" Gen. Diese Selbtverständlichkeit nahe an der Arroganz ist etwas, was uns fehlt. Ob es besser so wie jetzt ist oder halt dieses Selbstverständnis der Bauern sollte jeder für sich selbst entscheiden. Was in der Vergangenheit erfolgreich war konnten wir selbst erleben.

Dazu gehört auch diese Selbstherrlichkeit eines UH mit seiner Drohung keine Spieler zur deutschen N11 abzustellen. Auch wenn es vermessen und dumm war, aber diesen imaginären Druck könnten wir doch garnicht ausüben mit unseren maximal 2 Spielern in der N11. Da würde Jogi einmal husten und würde gucken wen er für Reus einsetzt. Für Schulz hat er in Leipzig schon Ersatz.
Bleibt gesund. #WirBleibenZuhause

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Re: Mentalität

#35 Beitrag von Optimus » Do 26. Sep 2019, 16:17

BVB: Zorc ärgert sich über Berichterstattung: „Als hätten wir sämtliche Ziele verfehlt und eine Scheiß-Saison gespielt“
Von Sandra Goldschmidt - 26. September 2019 14:04, Aktualisiert am 26. September 2019 14:28
BVB-Sportdirektor Michael Zorc über …
… Mentalitätsfrage: „Mentalität muss für viel herhalten. Wird meistens immer genommen wenn es nicht läuft. Wir haben weder ein Mentalitäts-noch ein Qualitätsproblem. Ich sehe uns nicht auf einem Abstiegsplatz. Ich habe persönlich kritisiert, dass wir es nach dem 1:0 in Frankfurt versäumt haben, das Spiel frühzeitig für uns zu entscheiden. Grundsätzlich sehe ich uns nicht so schlecht aufgestellt. Ich weiß nicht, wo Sie die ganz großen Probleme bei uns sehen.“

... Fortschritte der Mannschaft: „Ich denke, dass wir sehr früh in der Saison sind. Wenn ich mir die Berichterstattung gerade in dieser Woche anschaue, habe ich das Gefühl wir sind am Ende der Saison und haben sämtliche Ziele verfehlt und eine Scheiß-Saison gespielt. Ihre ganze Stoßrichtung kann ich nicht teilen und auch nicht nachvollziehen.
https://www.ruhr24.de/bvb/favre-zorc-pr ... 42/?buzz09
Optimisten, Pessimisten - letztlich liegen beide falsch. Aber der Optimist lebt glücklicher.
Kofi Annan

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Re: Mentalität

#36 Beitrag von Schwejk » Do 26. Sep 2019, 20:51

Mir Neues & Klärendes ;) zum unsäglichen M-Wort, der PK von heute entnommen:
  • "Uns fehlte Mentalität, um zu gewinnen" (Reus nach der Union-Pleite).
  • „Es ist zu einfach zu sagen, es liegt an der Mentalität. Für mich ist sie sehr schwer zu definieren. Vieles ist eine Frage der Mentalität. Das wäre zu lang zu erklären“ (Favre).

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Re: Mentalität

#37 Beitrag von LEF » Do 26. Sep 2019, 22:21

Bernd1958 hat geschrieben:
Do 26. Sep 2019, 16:07


Dazu gehört auch diese Selbstherrlichkeit eines UH mit seiner Drohung keine Spieler zur deutschen N11 abzustellen. Auch wenn es vermessen und dumm war, aber diesen imaginären Druck könnten wir doch garnicht ausüben mit unseren maximal 2 Spielern in der N11. Da würde Jogi einmal husten und würde gucken wen er für Reus einsetzt. Für Schulz hat er in Leipzig schon Ersatz.
Also lieber Bernd. Ich persönlich bin heilfroh, dass wir seriöse Leute in unserer GF haben und nicht solch einen widerlichen Despoten, wie die Bajuffen einen haben. Dafür verzichte ich lieber auf sämtliche Titel .....und erst recht darauf, wie viele Nationalspieler, wir diesem Speichellecker von diesem Pack, Jogi L., zur Verfügung stellen dürfen/müssen. ;)

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Re: Mentalität

#38 Beitrag von Alfalfa » Do 26. Sep 2019, 22:26

Dafür bekommste 'n Herzchen, LEF! :clap:

Onkel Willi
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Re: Mentalität

#39 Beitrag von Onkel Willi » Fr 27. Sep 2019, 06:25

Wenn ich das erreichen möchte, was ich mir vorgenommen habe, dann muss ich das auch zeigen. Von der ersten Minute an bis zum Schlusspfiff, egal gegen welchen Gegner und in welchem Stadion.. Da fehlt beim BVB leider, leider bisher vieles, was andere haben. Somit wird es äusserst schwierig mit dem großen Ziel, wenn nicht gar unmöglich.
Deutlich sehen werden wird das höchst wahrscheinlich wohl zum dritten Mal in Serie in München und diesmal womöglich sogar in Leipzig.

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emma66
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Re: Mentalität

#40 Beitrag von emma66 » Fr 27. Sep 2019, 07:30

Onkel Willi hat geschrieben:
Fr 27. Sep 2019, 06:25
Wenn ich das erreichen möchte, was ich mir vorgenommen habe, dann muss ich das auch zeigen. Von der ersten Minute an bis zum Schlusspfiff, egal gegen welchen Gegner und in welchem Stadion.. Da fehlt beim BVB leider, leider bisher vieles, was andere haben. Somit wird es äusserst schwierig mit dem großen Ziel, wenn nicht gar unmöglich.
Deutlich sehen werden wird das höchst wahrscheinlich wohl zum dritten Mal in Serie in München und diesmal womöglich sogar in Leipzig.
wenn iher schon im voraus wisst, wie es ausgehen wird,warum treten wir dann erst an. lasst uns doch gleich zu hause bleiben. da wird auf teufel kommt raus spekuliert. (und diesmal sogar womöglich in leipzig) einige spiel sind bereits (wahrscheinlilch wohl zum dritten mal hintereinander) verloren. ich glaube, daß die mannschaft ihre auswärtsspiele gegen diese gegner diese saison gewinnen wird. es macht z. zt. keine freude hier zu lesen, bzw. überhaupt mitzuschreiben.
Schalke ist heilbar :mrgreen:

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