Poptones
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Re: Poptones
Gestern auf arte:
Das Vid startet mit einer Liebeserklärung Iggy Pops an Berlin:
Iggy Pop - Zitadelle Spandau, 2025
Iggy Pop rockt Berlin – 50 Jahre nach seinem ersten Auftritt: 1973 kam Iggy Pop mit David Bowie nach West-Berlin – ein Wendepunkt für seine Karriere. In der Zitadelle Spandau zeigt der Ex-Stooges-Frontmann nun, warum er noch immer als "Godfather of Punk" gilt. Energiegeladen und kompromisslos – ein Konzert, das unter die Haut geht.
Iggy Pop ist einer der einflussreichsten Musiker der Rockgeschichte. Als Frontmann der Stooges prägte er in den 1960er- und 1970er-Jahren mit aggressivem Sound, provokanten Auftritten und ungebändigter Bühnenenergie den Punk. Doch Ende der 1970er steckte er in einer Krise: Drogen, Selbstzerstörung und künstlerische Blockaden bedrohten seine Karriere.
1976 holte David Bowie den angeschlagenen Musiker nach West-Berlin. Die Enklave der geteilten Stadt bot Iggy Pop Distanz zum Chaos seines bisherigen Lebens – und einen Zufluchtsort, an dem er sich neu erfinden konnte.
Die Berliner Mauer, der kalte Charme der Industriestadt und die experimentelle Underground-Szene prägten Iggys Sound. Hier entstanden zwei seiner wichtigsten Alben: ʺThe Idiotʺ (1977) und ʺLust for Lifeʺ (1977), die bis heute als Meilensteine gelten. Krautrock-Einflüsse, düstere Synths und Bowies Produktion verhalfen ihm zu einem neuen, kühleren Klang – ein radikaler Bruch mit dem wilden Garage-Rock der Stooges.
Fünfzig Jahre später kehrt Iggy Pop nach Berlin zurück. In der Zitadelle Spandau gibt er ein Konzert, das seine ungebrochene Leidenschaft für Musik zeigt. Mit 78 Jahren ist er immer noch ein Live-Phänomen: Seine Auftritte sind intensiv, körperlich herausfordernd und frei von Kompromissen.
Die Setlist reicht von Punk-Klassikern bis zu Experimenten mit Electro- und Jazz-Elementen – ein Beweis für seine anhaltende Neugier. Er scheint unverwüstlich: Wie eh und je beeindruckt er mit seinem rebellischen Geist und seiner unglaublichen Bühnenpräsenz. Iggy Pop steht weiterhin für das, was ihn seit jeher ausmacht: Er verkörpert auch mit Ü-70 noch die rohe, authentische Seite des Rock.
Mediathek:
https://www.arte.tv/de/videos/127030-000-A/iggy-pop/
Wieder einmal ein Anlaß, Iggys Alben abzuspielen – u.a.:
Das Vid startet mit einer Liebeserklärung Iggy Pops an Berlin:
Iggy Pop - Zitadelle Spandau, 2025
Iggy Pop rockt Berlin – 50 Jahre nach seinem ersten Auftritt: 1973 kam Iggy Pop mit David Bowie nach West-Berlin – ein Wendepunkt für seine Karriere. In der Zitadelle Spandau zeigt der Ex-Stooges-Frontmann nun, warum er noch immer als "Godfather of Punk" gilt. Energiegeladen und kompromisslos – ein Konzert, das unter die Haut geht.
Iggy Pop ist einer der einflussreichsten Musiker der Rockgeschichte. Als Frontmann der Stooges prägte er in den 1960er- und 1970er-Jahren mit aggressivem Sound, provokanten Auftritten und ungebändigter Bühnenenergie den Punk. Doch Ende der 1970er steckte er in einer Krise: Drogen, Selbstzerstörung und künstlerische Blockaden bedrohten seine Karriere.
1976 holte David Bowie den angeschlagenen Musiker nach West-Berlin. Die Enklave der geteilten Stadt bot Iggy Pop Distanz zum Chaos seines bisherigen Lebens – und einen Zufluchtsort, an dem er sich neu erfinden konnte.
Die Berliner Mauer, der kalte Charme der Industriestadt und die experimentelle Underground-Szene prägten Iggys Sound. Hier entstanden zwei seiner wichtigsten Alben: ʺThe Idiotʺ (1977) und ʺLust for Lifeʺ (1977), die bis heute als Meilensteine gelten. Krautrock-Einflüsse, düstere Synths und Bowies Produktion verhalfen ihm zu einem neuen, kühleren Klang – ein radikaler Bruch mit dem wilden Garage-Rock der Stooges.
Fünfzig Jahre später kehrt Iggy Pop nach Berlin zurück. In der Zitadelle Spandau gibt er ein Konzert, das seine ungebrochene Leidenschaft für Musik zeigt. Mit 78 Jahren ist er immer noch ein Live-Phänomen: Seine Auftritte sind intensiv, körperlich herausfordernd und frei von Kompromissen.
Die Setlist reicht von Punk-Klassikern bis zu Experimenten mit Electro- und Jazz-Elementen – ein Beweis für seine anhaltende Neugier. Er scheint unverwüstlich: Wie eh und je beeindruckt er mit seinem rebellischen Geist und seiner unglaublichen Bühnenpräsenz. Iggy Pop steht weiterhin für das, was ihn seit jeher ausmacht: Er verkörpert auch mit Ü-70 noch die rohe, authentische Seite des Rock.
Mediathek:
https://www.arte.tv/de/videos/127030-000-A/iggy-pop/
Wieder einmal ein Anlaß, Iggys Alben abzuspielen – u.a.:
Wer glücklich ist, bedarf nicht der Bosheit (Horkheimer).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Die Hölle, das sind die anderen (Sartre).
Der freie Marx hegelt das (SJ).
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Die Hölle, das sind die anderen (Sartre).
Der freie Marx hegelt das (SJ).
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Re: Poptones
John Peel plays a track from German group Die Zwei (The Two), doing a cover of Christian Anders 1974 song Einsamkeit Hat Viele Namen (Loneliness Has Many Names), broadcast on 23rd January 1983 from BFBS.
Taken from my tape:
PEEL CHRONOLOGISCH
MUSICIANS TITLE TAPE DATE
AZTEC CAMERA Oblivious 171B02 23.01.1983
DIE ZWEI Einsamkeit Hat Viele Namen G171B0 23.01.1983
NAPALM Graffiti 171B11 23.01.1983
Taken from my tape:
PEEL CHRONOLOGISCH
MUSICIANS TITLE TAPE DATE
AZTEC CAMERA Oblivious 171B02 23.01.1983
DIE ZWEI Einsamkeit Hat Viele Namen G171B0 23.01.1983
NAPALM Graffiti 171B11 23.01.1983
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Re: Poptones
Stumpen, bedankt für die würdigende Erinnerung. In der Tat: „Zeitloser Pop“. Nur auf wenige Bands paßt dieses Attribut so gut wie auf FLEETWOOD MAC, eine Formation, deren Produkte nicht wegdenkbar sind aus meinem Multimedia-Archiv „Prepeelianism“.

Von ihrem brillanten (relaxed) Track „Albatross“ gibt es – rightly so! – sogar einen Loop, wenn auch leider nur 17-minütig:

Von ihrem brillanten (relaxed) Track „Albatross“ gibt es – rightly so! – sogar einen Loop, wenn auch leider nur 17-minütig:
Wer glücklich ist, bedarf nicht der Bosheit (Horkheimer).
Wer denkt, ist nicht wütend (Adorno).
Die Hölle, das sind die anderen (Sartre).
Der freie Marx hegelt das (SJ).
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Die Hölle, das sind die anderen (Sartre).
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Re: Poptones
Interessanter Bericht im DoGoOn Podcast, über den ich vor kurzem gestolpert bin, zu Fleetwood Mac.
178 - Fleetwood Mac, The Making Of 'Rumours'
Released in 1977, 'Rumours' is Fleetwood Mac's eleventh album and would go on to become one of the best selling albums in history. But being the scenes, the band were really struggling during the recording. With two inter band relationships splitting up, a whole lot of affairs, a ridiculous amount of drugs and very personal songs written about each other... it's a miracle they were able to record anything, let alone one of the greatest albums of all time.
Ja, Podcast ist in Englisch. DoGoOn sind Matt Stewart, Jess Perkins and Dave Warneke aus DownUnder.
Gibt es auch über Spotify.
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Saisonziel 2020 adaptiert: schauen wir mal, ob es ein Saisonende geben wird
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