Mentalität
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Re: Mentalität
Sammer? Der hat keinen direkten Kontakt zur Mannschaft. Wenn dann Kehl. Aber so einfach ist das auch nicht: spricht Kehl ständig zur Mannschaft untergräbt er die Autorität des Trainers und auf Dauer nützt er sich auch ab. Am besten geht es nunmal durch den Trainer. Der entscheidet am Ende wer spielt oder nicht. Aber da sind wir halt auch wieder beim Problem das unser Kader in der Breite nicht gut genug ist. Zu viele Spieler haben kaum bis wenig Konkurrenz Druck und spielen ständig. Von wem sollen sich zB Witsel oder Sancho fürchten? Vor Dahoud oder Wolf?
Der VAR scheitert in Deutschland nicht an der Technik, sondern an den handelnden Personen.
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Re: Mentalität
Ich kann darin überhaupt keinen Widerspruch erkennen. Für mich hat Hummels den Nagel auf den Kopf getroffen: Der Begriff "Mentalität" fungiert als Platzhalter, wenn man selbst nicht so genau weiß, was schief gelaufen ist. Insofern lässt sich Reus Aussage auch so formulieren: "Wir müssen (in solchen Spielen) irgendetwas anders machen. (Ich weiß aber selbst nicht genau, was.)" Das ist ebenso richtig wie es trivial ist und keine konkreten Anhaltspunkte erkennen lässt, was genau man eigentlich anders machen will. Eine typische Floskel eben.Tschuttiball hat geschrieben: ↑Di 29. Sep 2020, 19:24Zitat Marco Reus:
Aha, auf einmal spricht er selbst von dieser Sagenumwobenen "Mentalität". Zeigt für mich, dass die Medien letzte Saison den Nerv genau getroffen haben, sonst hätte Reus nicht so genervt damals geantwortet. Sprich, es IST ein Thema im Verein. Nun könnte, wer bös sein möchte, den Bogen zum Trainer schlagen, welcher für die Einstellung der Spieler verantwortlich ist.Wir müssen eine andere Mentalität an den Tag legen(...)
Wie gesagt, wer bös sein möchte...
Re: Mentalität
Aber das man was anders machen muß, kristalisiert sich doch raus. Ob es jetzt an der Mentalität liegt,an den Spielern oder dem Trainer.
Im Endeffekt verlieren wir fast nur gegen mauernde Gegner, die uns auf die Füße treten statt mitzuspielen oder gegen die Top Teams aus Europa.
Gegen Bayern darfs du immer verlieren, kein Ding, aber wir könnten durchaus trotzdem irgendwann mal Meister werden, wenn die Bauern zufällig ein paar Spiele abgeben. was in den letzten Saisons öfters mal vorgekommen ist .
Nur müssen wir dazu halt die Kleinen schlagen und nicht schon mit voller Hose oder mit null Bock bei denen antanzen.
Nur was macht Favre jetzt ? Die Vorgabe den Gegner müde zu passen, hat er ja schon X mal ausgegeben, nur effektiv passiert ist eben bisher wenig bis nichts.
M.m. nach sollten in solchen Spielen halt andere dran (frische Kämpfer) und nicht immer die Ballerinas
(Aus meiner Sicht ist es schade das Favre dies wohl komplett anders sieht und z.B. jemand wie Wolf auch noch abgibt)
Wenn wir weiter so eine traurge Figur abgeben, wäre mit Rangnick schon jemand da der Favre beerben könnte. Auch wenn er mir, seit RB, unsympathisch ist.
Natürlich zuerst mit eingeschränkten Machtverhältnissen. Doch Zorc hört bald auf und Kehl ist, bei aller Wertschätzung, noch sehr unerfahren.
Im Endeffekt verlieren wir fast nur gegen mauernde Gegner, die uns auf die Füße treten statt mitzuspielen oder gegen die Top Teams aus Europa.
Gegen Bayern darfs du immer verlieren, kein Ding, aber wir könnten durchaus trotzdem irgendwann mal Meister werden, wenn die Bauern zufällig ein paar Spiele abgeben. was in den letzten Saisons öfters mal vorgekommen ist .
Nur müssen wir dazu halt die Kleinen schlagen und nicht schon mit voller Hose oder mit null Bock bei denen antanzen.
Nur was macht Favre jetzt ? Die Vorgabe den Gegner müde zu passen, hat er ja schon X mal ausgegeben, nur effektiv passiert ist eben bisher wenig bis nichts.
M.m. nach sollten in solchen Spielen halt andere dran (frische Kämpfer) und nicht immer die Ballerinas
(Aus meiner Sicht ist es schade das Favre dies wohl komplett anders sieht und z.B. jemand wie Wolf auch noch abgibt)
Wenn wir weiter so eine traurge Figur abgeben, wäre mit Rangnick schon jemand da der Favre beerben könnte. Auch wenn er mir, seit RB, unsympathisch ist.
Natürlich zuerst mit eingeschränkten Machtverhältnissen. Doch Zorc hört bald auf und Kehl ist, bei aller Wertschätzung, noch sehr unerfahren.
Re: Mentalität
Seit 1.6.2020 ist Sportpsychologe Philipp Laux beim BVB.
Die Verpflichtung ist ja ziemlich geräuschlos über die Bühne gegangen.
Mal sehen ab wann es Früchte trägt?
Die Verpflichtung ist ja ziemlich geräuschlos über die Bühne gegangen.
Mal sehen ab wann es Früchte trägt?
Der BVB hat seinen ehemaligen Torwart Dr. Philipp Laux als Sportpsychologen zurück nach Dortmund geholt.
Laux trug in der Spielzeit 1993/94 sowie von 2000 bis 2002 das BVB-Trikot und kam als zweiter Torhüter auf insgesamt neun Einsätze. In anderer Funktion kehrt er nun nach Dortmund zurück: Als Psychologe unterstützt Laux ab sofort die Lizenzspieler, den Trainerstab und den Staff des Tabellenzweiten.
Seit 2018 ist der Diplom-Psychologe selbstständig. Zuvor war Laux insgesamt zehn Jahre als Teampsychologe für den FC Bayern München, RB Leipzig sowie den VfB Stuttgart tätig.
https://www.kicker.de/bvb_engagiert_lau ... 98/artikel
Optimisten, Pessimisten - letztlich liegen beide falsch. Aber der Optimist lebt glücklicher.
Kofi Annan
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Re: Mentalität
mich würde mal sehr interessieren, welche ziele man an diese verpflichtung knüpft.
Falls mein Beitrag Kritik enthält, steht dieser unter folgendem Vorbehalt: Ich bin BVB Fan und werde es bleiben. Susi und das ganze Management erledigen ihre Aufgaben insgesamt zu meiner [„vollsten“ gestrichen am 27.10.19] Zufriedenheit.
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Re: Mentalität
Wohlfühloase BVB ausbauen. Was sonst?!
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